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Dresden Sehenswürdigkeiten Rundgang

Hinter der Kathedrale liegt Stall Hof, wo damals Ritterwettkämpfe stattfanden und der mittlerweile überwiegend bei kulturellen Veranstaltungen genutzt wird. An seiner Außenseite ist eines der beeindruckendsten Attraktionen Dresdens angebracht, der Fürstenzug. Auf 24 000 Meißner Fliesen sind über 30 Könige, Kurfürsten & Markgrafen wie auch 59 Bauern, Handwerker, Künstler und Wissenschaftler zu sehen, welche die Stadthistorie Dresdens bebildern. Um mehr darüber zu erfahren, ist es empfehlenswert bei einer Stadtführung teilzunehmen.

Jeder, der etwas mehr Zeit besitzt, den lockt Dresdens Naturlandschaft zu Fahrradtouren, einer der Stadtbesichtigung von Meißen, der Visite der botanischen Gartenanlagen bzw. der Elbschlösser an der Elbe. Nicht weit außerhalb der Stadt sind die Elbauen, die zum Beispiel bei einer der populären Flussrundfahrten gesehen werden könnten.

Die hochkarätigsten Attraktionen Dresdens sind ohne Zweifel die in der Architektur prächtigen Sandsteinbauwerke. Zu den Bekanntestesten zählt die Semperoper, mit welcher zum Beispiel die Marke Warsteiner langjährig warb. Das Gebäude beherbergt aktuell die Sächsische Staatsoper wie auch die Sächsische Staatskapelle Dresden und lockte 2013 knapp 300 000 Gäste zu mehr als 700 Feierlichkeiten. Dieses Bauwerk ist im Stil der italienischen Frührenaissance gebaut & zählte bereits seit vorigen Jahrhunderten als eins der attraktivsten Theaterhäuser in Europa. Heute ist dieser aufgebaut aus dem historischen Rundbau und einem angefügten modernen Bau, welcher zum Proben genutzt wird. Abgesehen von ihrem monumentalen Außenfassade imponiert die Semperoper ebenso durch ihre fulminant ausgestatten Innenräume. Ein Blick rein rentiert sich somit auf alle Fälle,

Auch entstand hier eins der bedeutendsten Stücke deutscher Literatur: „Ode an die Freude“, von Schiller, das heutzutage als Text der Europahymne fungiert. In 2014 jährt sich die Völkerschlacht zu Leipzig im Kontext sämtlicher Befreiungsschlachten gegen Napoleon bereits zum 200. Mal. Damit fanden etliche Sonderveranstaltungen statt. Während des 2. Weltkriegs wurde die Innenstadt Dresdens kurz vor der Stunde Null anhand Bomben der Alliierten fast komplett vernichtet. Im Verlauf der DDR Zeit sind die führenden Touristenattraktionen z. B. Dresdens Semperoper viele Jahre lang erneut saniert worden, nur die Frauenkirche verblieb als Denkmal. Dresden zält als ein Beisppiel erfolgreicher Restaurierung, weite Teile der DresdnerKernstadt sind denkmalgeschützt.

Dresden ist die idyllisch an der Elbe liegende Hauptstadt Sachsens und die zweitgrößte Stadt dort nach Leipzig. Archäologische Untersuchungen legen nahe, dass in der Stadt bereits während der Steinzeit Menschen lebten. Auf Grund der neobarocken und mediterranen Bauart wird Dresden häufig ebenso als Florenz des Nordens bezeichnet. Von 2004 bis 2009 ist Dresden darüber hinaus als Weltkulturerbe ausgezeichnet gewesen.

Gegenüber des Bauwerks ist ein gewaltiger Dom, der größte seiner Art in ganz Sachsen. Es ist der neueste Barockbau Dresdens & ist auch aus Elbsandstein erbaut. Die Kathedrale ist mitsamt vielen Steinfiguren verziert, im Innenbereich befinden sich das Überbleibsel ehemaliger Kurfürsten, darunter auch die Organe von August, dem Starken. Die Hofkirche bildet seit 34 Jahren den Dom vom Bistum Dresden Meißen.

Stadtwahrzeichen wie auch gleichzeitig Flaniermeile ist der Zwinger. Der zählt zu dem bedeutendsten barocken Gebäude der Stadt. Sein Innenhof ist prunkvoll gemacht und zieht insbesondere in dem Sommer Einheimische und Besucher gleichermaßen an. Der Zwinger, der eigentlich der Festspielplatz sämtlicher Kurfürsten war, besitzt heutzutage die wertvolle Sammlung aus Porzellan, eine Rüstkammer, die Gemäldegalerie „Alte Meister“ ebenso wie den Mathematisch-Physikalische Salon.

Ein Stück weiter, am Neumarkt, befindet sich unsere Frauenkirche, welche dem Verfall in dem Zweiten Weltkrieg sowie dem gelungenen Wiederaufbau, welcher nur in dem Jahr 2005 abgeschlossen wurde, weltweit als Zeichen für Toleranz gilt. Mittlerweile darf das Gewölbe erneut bestiegen werden und offeriert eine umwerfenden Aussicht über die wiederaufgebaute Kernstadt. Ehrenamtliche Stadtführerr reden während der Öffnungszeiten mit viel Begeisterung über die Geschichte der Kirche. Rund herum um sie offerieren sämtliche nach dem Verfall neu erbauten Jugendstil Wohnhäuser vornehmlich bei tollem Klima eine wundervolle Aussicht für Gäste. An den Stadtplatz schließen sich mittelalterliche Gässchen mit Lokalitäten, die zum Verweilen einladen. Hier kann jeder abgesehen von einem kühlen Bier bzw. Rotwein, der obligatorischen Thüringer Bratwurst bzw. dem leckeren Gurkensüppchen ebenfalls tropische Köstlichkeiten bestellen.

Dresden wurde in dem 13. Säkulum zum ersten Mal aktenkundig genannt und hat sich bereits während des Mittelalters durch die kulturelle Bedeutsamkeit für den Ort ausgezeichnet. Während der Amtszeit des Fürsten Moritz I. wurden das links an der Elbe gelegene sowie das rechtselbische Dresden zum heutigen Dresdner Stadtkern kombiniert. Den Dreißigjährigen Konflikt überdauerte die Elbflorenz nahezu unbeschadet, jedoch tötete die Pest während jener Zeit Großteile der Population. Wenngleich die Wirtschaft nach dem Krieg lang stagnierte, entstanden wichtige Bauten, welche im Verlauf des verheerenden Feuer im Jahre 1687 zusammen samt großen Segmenten von Dresdens Altstadt vernichtet wurden. Nach dem Jahrzehnte langen jahrelangen Wiederherstellung ist dieser Ortsteil bis heute als Neustadt Dresdens bezeichnet. Unter der Herrschaft des Kurfüsten August, dem Starken errang Dresden die bis dato währende kulturelle Wichtigkeit.