Gemeinsam Tanzen lernen

Tanzschulen
Das Welttanzprogramm WTP wurde in den 60er Jahren konstruiert wie auch hat in überarbeiteter Prägung bis heute Validität als tänzerische Grundausbildung. Das WTP orientiert sich an 5 ausschlaggebenden Musikstilen sowohl ihrer wesentlichen Rhythmik, der unterschiedliche Tänze zugeordnet werden können. Es bezieht sich dabei um Walzer-Musik,Disco-Musik, Swing-Musik, Latino-Musik wie auch Tango-Musik. Da es sich bei Latino wie auch Tango eher um regional kennzeichnende Musikstile handelt, werden diese erst im 2 Kurs des Programms 2012 infolge den ADTV spielte vor allem eine flexible Gleichwertigkeit eine beachtenswerte Aufgabe, so müssen die Grundschritte z. B. international gleichsein, das Tanzen allerdings auf Basis von Schrittlängen an die jeweiligen Ereignisse angepasst werden können., Viele Tanzschulen in der BRD bieten heutzutage ein individuell zusammenstellbares Kursprogramm für alle Leistungsklassen und Altersklassen an. Es gibt auch spezielle Kurse für Kinder oder Jugendliche, für Paare oder Singles. Und es findet eine Unterscheidung statt zwischen Anfängern und Einsteigern, Fortgeschrittenen und Profis. Auch gibt es Tanzabzeichen mit deren erfolgreiche Absolvierung man das entsprechende Abzeichen bekommen kann. In den meisten Tanzschulen ist auch die weiterführende Weiterbildung zum Tanzlehrer möglich. Die Qualifikation eines Tanzlehrers erfolgt über den Allgemeinen Deutschen Tanzlehrer Verband, der auch entsprechende Tanzschulen zertifiziert., Der Cha-Cha-Cha entstand am Beginn in Nationalstaat Kuba und gehört heute zu den modernen Gesellschaftstänzen. Dieser wird im 4/4-Takt getanzt sowie versteht sich als besonders beschwingter sowie heiterer Tanz, was ihn selbst in Tanzkursen sehr namhaft macht. Der Tanz erhielt den Namen durch das rhythmische Geräusch auf solcher Tanzboden, das selbst als Tempoangeber fungiert. Als stationärer Tanz lebt jener Cha-Cha-Cha im Besonderen von den Beckenbewegungen, welche dem Tanz Temperament verleihen. Jener Tanz mag etwa auf ursprüngliche kubanische Musik inklusive viel Rhythmus und Perkussionsinstrumente getanzt werden, eignet sich aber ebenfalls für eine Menge aktuelle Popsongs. Die Rumba ist dem Cha-Cha-Cha von den Schritten her ziemlich ähnlich, wogegen der Mittelschritt in einem Zug und ruhiger vorgenommen. Auch hier wird viel Einfluss auf die spezifischen Beckenbewegungen gelegt., Der Samba weitete sich aus der afrobrasilianischen Kultur und zeichnet sich anhand den speziellen Rhythmus aus. Er wird im 2/4-Takt getanzt und ist seit der Nachkriegszeit Teil der Latin Tänze sowie ebenfalls vom Welttanzprogramms, das in Tanzkursen als Grundlage unterrichtet wird. Inklusive den brasilianischen Ursprüngen hat der heutige Samba allerdings nicht vielmehr maßlos viel gemein. In Tanzschulen wird häufig ein simplifizierter Zwei-Schritt-Samba gelehrt, etwa als Vorstufe zur anspruchsvolleren 3-Schritttempo-Version oder als eigenständiger Gesellschaftstanz. Samba zeichnet sich besonders durch seine starken Beckenbewegungen sowie das sogenannte Bouncing aus., Solcher Langsame Walzer, infolge der Abstammung ebenfalls als Englischer Walzer bezeichnet, entwickelte sich in den 1920er Jahren. Er entwickelte sich aus einer langsameren Version des Wiener Walzers, dem sogenannten Boston Waltz, der in England bis heute äußerst begehrt ist sowohl wohl die Drehungen des Originals beibehielt, aber spürbar langsamer getanzt wurde. Der Langsame Walzer wird zu einem Takt von 30 Takten in der Minute getanzt. Nichtsdestotrotz ist besonders der Schwung wichtig, um dem Tanz Ausdruck zu verleihen. Er wird beim 1. Taktschlag aufgebaut und im Verlauf der kommenden zwei abermals abgebremst, was als Heben sowohl Senken bezeichnet wird. In Tanzschulen ist der Langsame Walzer beim Abschlussball des Grundkurses zumeist der Einstiegstanz., Der als Standardtanz geführte Tango bezeichnet den sogenannten Globalen oder Europäischen Tango, der sich von seiner ursprünglichen Form, dem Tango Argentino in Ausdruck wie auch Regung unübersehbar differenziert. Während auf Tanzturnieren mehrheitlich der globale Tango zu sehen ist, wird der konventionelle Argentinische Tango in Tanzschulen stets beliebterpopulärer und gehört da zum Standardrepertoire. Der Tango beruht auf einem Zwei-Viertel-Takt und zeichnet sich speziell durch seine Gegensätze aus. So verändern sich tiefe, schreitende Schritte mit kurzen, raschen Schritten ab, währenddessen die Körper fast immobil dahingleiten, werden die Köpfe abrupt gedreht. Der Tango gilt gemeinhin als speziell hingebungsvoll und wurde aus diesem Grund in Europa ursprünglich als fragwürdig wahrgenommen, weswegen der konventionelle Tango Argentino als globaler Tango den Werten der europäischen Standardtänzen angeglichen wurde., In dem Tanzsport kann jeder aufgrund den Grundkurs sowohl die auf die Tatsache folgenden Medaillenkurse verschiedene Abzeichen sich aneignen, welche einen Ausbildungsstand des Tänzers nachweisen. In den Basiskursen genügt dafür die nutzenbringende Beendung vom Kurses aus, bspw. bei dem Welttanzabzeichen, das aus einer Urkunde sowohl einer goldenen Nadel besteht. Es wird nach Beendung der 2 Grundlagenkurse des Welttanzprogramms, die aus den Musikrichtungen Walzer, Disco, Swing (erster Workshop) wie auch Latino ebenso wie Tango (zweiter Kurs) bestehen. Wer anschließend weiter aufbauen möchte, mag sowohl das Deutsche Tanzabzeichen machen wie ebenfalls an den Medaillenkursen für das Bronzene, Silberne ebenso wie (verschiedenartige) Goldene Tanzabzeichen teilnehmen. Jene sind auch eine Bedingung für die Ausbildung zum Tanzlehrer dank den ADTV., Die Lateinamerikanischen Tänze bilden zusammen mit den Standardtänzen den bedeutensten Bestandteil der Tänze des Welttanzprogramms. Sie enthalten 5 Tänze: Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble wie auch Jive. Obzwar des Namens stammen lediglich 3 der Lateinamerikanischen Tänze wahrhaftig aus Südamerika, der Jive entwickelte sich in den USA und der Paso Doble besitzt spanische wie auch französische Wurzeln. Eine große Anzahl wahrhaftig aus Lateinamerika stammende Tänze wie noch der Mambo oder der Merengue zählen ebenfalls in keiner Weise in diese Rubrik. Die Zusammenfassung entstand besser gesagt dank einer Ähnlichkeit von Schritten und Technik und wurde von Welttanzverbänden so determiniert. Sie divergieren sich von den Standardtänzen vor allem durch eine offenere Tanzhaltung abzüglich dauerhaften Körperkontakt wie auch im Regelfall starke Hüftbewegungen, wogegen Ober- und Unterkörper voneinander losgelöst bewegt werden. Das Tanzpaar tritt in diesem Fall nicht ausgerechnet als Einheit auf, sondern verdeutlicht Wechselbeziehung wie auch Kommunikation.