Semperoper Dresden

Schon einen Monat nach diesem großen Feuer starteten Konstruktionspause für ein Theater, welches schon nach 2 Monaten fertiggestellt wurde & Raum für 1800 Besucher bereitstellte.

Seit da an findet die Veranstaltung alljährlich mitsamt 2300 Besuchern in dem Opernhaus und mit ganzen 12.000 Gästen auf jenem Vorhof statt & wird jedes Jahr von zahlreichen Berühmtheiten wie z. B. Helene Fischer und Udo Jürgens musikalisch untermalt.

Die Dresdener Semper Oper ist heutzutage mit seiner großen Bandbreite an Stücken sowohl im Bereich Ballett wie ebenfalls Opern eines der wichtigsten Institutionen in Deutschland und definitiv in Dresden.

Die Semper Oper ist eines der beeindruckendsten, historischsten und bedeutsamsten Bauten in Dresden. Über die Jahre wurde die Dresdener Semperoper mehrere Male abermals wiederhergestellt.

Im Jahr 1870 ist dann schließlich die 2. Errichtung von dem Sächsischen Hoftheater angefangen worden. Weil Gottfried Semper allerdings 1850 an jenen wichtigen Maiprotesten teilnahm, durfte er äußerst lang keinen sächsischen Boden betreten & konnte deshalb nur, weil die Bevölkerung extremen Gruppendruck ausübte, aus dem Ausland mitwirken. Sein Sohn „Manfred Semper“ hat daher die Führung vom Bau am Dresdener Theater übernommen. Im zweiten Weltkrieg wurde jene Semper Oper während der Luftangriffe auf Dresden noch einmal vernichtet.

Als Vorgängerbauwerk von der Semper Oper betitelt man das Opernhaus am Dresdener Zwinger, welches von 1720 – 1850 bestand und bis 1763 als Opernhaus benutzt worden ist. In dem Jahre 1840 startete die Konstruktion der Semper Oper, welche vom Konstrukteur Gottfried Semper als nagelneues königliches Theater des Hofes gebaut wurde. Jener runde Saal hatte die Formen italienischer Renaissance und wurde äußerst rasch überwiegend mithilfe seiner atemberaubenden Schönheit allgemein bekannt. Bei einem Brand wurde das Gebäude in dem Jahre 1869 vollends zerstört.

Letztes Jahr ist in der Stadt überwiegend Richard Wagner gewidmet worden, alles zu Ehren des zweihundertsten Geburtstages. Richard Wagner selber arbeitete lange Zeit in der Stadt, war der Sächsische Hofkapellmeister am Königshof und leitete die heutige Dresdner Sächsische Staatskapelle. Zu seinen Ehren wurden etliche der Stücke, so zum Beispiel der „Lohengrin“ beziehungsweise „Der Fliegende Holländer“ aufgeführt und ebenfalls einige Werke bspw. „La juive“ von Fromental Halévy und „La vestale“ von Gaspare Spontini, welche Wagner zu seinen Lebzeiten sehr anhimmelte.

Das Highlight des SemperOpernBalls ist jährlich eine Ehrung des St. Georgs Ordens, der im Bereich Kultur, Sport sowie Politik vergeben wird.

Auch die Monarchin Silvia von Schweden war 2014 anwesend und stellt sich hierdurch zu anderen international bekannten Persönlichkeiten.

Seit 10 Jahren ereignet sich jährlich der „Dresdner Opernball„, bei welchem der Sitzplan z. T. entfernt und so eine großeFeierlichkeit möglich gemacht wird.

Nach diesem Krieg bereiteten von 1946 bis 1956 Bauarbeiten sowie konzeptionelle Bauvorhaben von 1969 bis 1976 die Sanierung vor. 1977 wurde in dem Fall der Grundstein für eine 3. Semperoper unter Leitung vom Bauherren „Wolfgang Hänsch“ ausgelegt. Die Errichtung wurde nach den Plänen Gottfried Sempers wieder errichtet und noch dazu ein paar Details wie bspw. ein Übungstheater dazu gebaut. Im Jahr 1985 wurde die Dresdener Semper Oper mit Webers Opernstück „Der Freischütz“ wieder in Betrieb genommen. Nach der Wende kriegte dieses Opernhaus die offizielle Bezeichnung Sächsische Staatsoper & wird so bis dato erhalten. Während der schwerwiegenden Hochwasserfluten 2002 fand man einen Schaden von 26 Mil. Euro.