Dom Hamburg

Auf dem Dom findet man natürlich sämtliche typischen Kirmesattraktionen, vom Lose ziehen über Schießstäne bis hin zu Autoscooter, dort gibt es einfach alles was auch immer das Jahrmarktherz begeistert. Aber gibt es hier ebenfalls zahlreiche merklich größere Fahrgeschäfte, die eine Person ansonsten fast nie auf Kirmesmärkten sieht. Dort existieren z. B. riesige Roller-Coasters & unglaubliche Geisterbahnfahrten. Die Jahrmarktmitarbeiter bemühen sich sichtlich reichlich & eine sehr enorme Vielfalt entsteht.

Das klappte so gut wie 500 Jahre, bis der Dom im Jahre 1805 abgerissen worden ist. Von dem Zeitpunkt an liefen diese Menschen auf vielen verschiedenen Hamburger Orten wie dem Gänsemarkt beziehungsweise dem Großneumarkt umher. 1893 wurde diesen Marktleuten dann zu guter Letzt ein brandneuer & idealer Raum zugeteilt: das Heiligengeistfeld, ein riesiger öffentlicher Platz, auf welchem dieser Hamburger Dom bis zum heutigen Tag auffindbar ist.

Bei dem Dom ist jedoch allerhand mehr entdecken. Weil der Hamburger Dom über solch ein beeindruckendes Facettenreichtum verfügt, entdeckt dort tatsächlich jeder etwas für sich.
Zunächst allerdings zu den zahlreichen Jahrmarktattraktionen.

An jeder Ecke lässt sich etwas Nagelneues erleben und ganz gleich, in wie weit eine Person einzeln, mit Freund, mit Freunden beziehungsweise mit Kleinkindern unterwegs ist, dort hat jede Person seinen Spaß.
Unser Dom begleitet die Einwohner sowie die Gäste nun schon viele Jahre lang und tut es hoffentlich ebenfalls noch wenigstens ebenso lang.

Auf dem dem Hamburger Dom gibt es allerdings noch dazu auch noch eine riesige Varietät an kulinarischen Gastronomiebetrieben, die jeden Gamumen erfreuen. Auch hier verhält es sich natürlich so, dass alle Kirmeshighlights, wie beispielsweise Zuckerwatte, Schmalzkuchen und gebrannte Mandeln nicht fehlen können. Von orientalischer Küche weiter über italienische Pizza und bis hin zu deutscher Küche so beispielsweise Fischbrötchen oder Bratkartoffeln, findet man dort tatsächlich all das, was man will.

Der Hamburger Dom lockt aus gutem Grund alljährlich solche Massen an. Er besticht einfach dank seiner Vielfalt und hierdurch, dass man hier eine ideale Kombination aus Jahrmarkttradition und modernem Volksfest findet.

Eigentlich erlebte man nur der Winterdom, nach dem 2. Weltkrieg fügten sich 1946 allerdings noch der „Sommerdom“ und 1949 der „Frühlingsdom“ hinzu.

Jährlich gibt es das Volksfest 3 Mal für 4 Wochen & auf diese Weise bildeten sich die Bezeichnungen Sommerdom, Winterdom und Frühlingsdom.

Im Verlauf vergangenen Jahre ist der Dom stetig größer geworden und bietet inzwischen über 250 Stände und 100 Imbissbuden auf einer Gesamtfläche von 160.000m². Diese locken mittlerweile jährlich merklich mehr als 10 Millionen Besucher.

Ganz besonders lassen sich jene Besucher durch die Freitags sich ereignenden Feuerwerken und einem jeweilig großen Themenkreis begeistern.

Die Entstehung des Doms in Hamburg geht ins 12. Jahrhundert als bei schlechtem Klima etliche Kaufleute, Handwerker & Quacksalber Schutz in dem Hamburger Mariendom suchten. Den damaligen Pfarrer störte das allerdings so sehr, dass dieser diesen Händlern Hausverbot aushändigte, welches dieser allerdings bald darauf aufgrund von starken Protesten von dem Dorg wieder rückgängig machte & den Händlern jedenfalls bei Hamburger Schietwetter den Einlass sowie eine Chance da Geld ein zu bringen gewährte.

Unser Dom in Hamburg ist eins der gefragtesten Sehenswürdigkeiten Hamburgs und mitsamt seinen alljährlich mehreren Hundertausenden Gästen das riesigste Volksfest im Norden Deutschlands.