Steuerberater Fachberater

Bei der Betriebsprüfung (auchauch unter Außenprüfung bekannt) handelt es davon, Sachverhalte vorzufinden, die zu unwiderruflichen Steuerausfällen, Steuererstattungen oder Steuervergütungen kommen kann. Das Recht zu einer Betriebsprüfung erhält das Finanzamt durch die Abgabenordnung sowie die Betriebsprüfungsordnung 2000. In der Regel kann das Finanzamt die Außenprüfung nach Lust und Laune durchführen, jedoch sollte Ihnen hierfür im Vorhinein Zeit vorgegeben werden genauer gesagt das Finanzamt muss sich bei Ihnen anmelden. Laut der gesetzlichen Grundlagen sollte für den Besuch ein passender Zeitpunkt gewählt werden. Dies bedeutet, dass der Inspektor sich nicht heute anmelden und am folgenden Tag vor Ihrer Tür stehen darf. Die Betriebsprüfungsordnung spricht bei Großbetrieben von 4 Wochen ebenso wie in allen anderen Umständen von zwei Wochen Ankündigungsfrist., Das Steuerrecht liegt in einem eingenständigen Rechtsgebiet, das alle Rechtsnormen, welche das Steuerwesen der BRD regeln, umfässt. Es wird zwischen dem allgemeinem Steuerrecht und dem besonderem Steuerrecht differenziert. Das allgemeine Steuerrecht beinhaltet Rechtsgebiete wie: das Bewertungsgesetz, die Abgabeordnung, die Finanzgerichtsordnung und dem Finanzverwaltungsgesetz. Das einzigartige Steuerrecht setzt sich aus den Einzelsteuergesetzen zusammen, wie bspw.: das Einkommensteuergesetz, Körperschaftsteuergesetz oder Umsatzsteuergesetz. Das deutsche Steuergesetz wird durch diese, auf dem Grundgesetz basierende, Ideen beeinflusst: die Gleichmäßigkeit der Besteuerung, die Gesetzmäßigkeit der Bewertung, das Sozialstaatsprinzip, das Nettoprinzip, die Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit. Anhand der finanziellen Konsequenzen auf die Bevölkerung sind Steuern wie auch die Steuergesetzgebung ein ständiger politischer Streitpunkt wie auch einer Menge Kritik überlassen. Die Streitpunkte sind schon lange die Kompliziertheit des Steuerrechts wie auch die angeblichen Möglichkeiten zur Umgehung., Eine Vielzahl an Deutschen versuchen bestimmte Profit zu verschleiern damit sie deren Steuern keineswegs abgeben müssen. Steuern werden ebenso von zahlreichen Prominenten hinterzogenUli Hoeneß. 2013 wurde veröffentlicht, dass dieser eine Steuerhinterziehung von 3,5 Millionen Euro begangen hat. Als Hoeneß bereits gewarnt wurde, dass das Magazin „Stern“ Daten bezüglich seiner Steuerhinterziehung verfüge, erstattete er Selbstanzeige, mit der Erwartung auf diese Weise eine mildere Strafe zu erhalten. Trotzdem äußerte Uli Hoeneß 2014, dass er 18,5 Millionen Euro an Steuern hinterzogen hat. Immer wieder sind weitere Verdachte aufgekommen, dass Hoeneß schon mindestens 27,5 Millionen Euro Steuern hinterzogen haben soll. März 2014 wird Hoeneß vom Landgericht München in puncto Steuerhinterziehung schuldig gesprochen. Er wurde zu einer Gefängnisstrafe von drei Jahren und 6 Monaten verurteilt., Stets bevor die Außenprüfung stattfindet, muss der zu prüfende sämtliche Belege organisieren. Das beinhaltet sämtliche Betriebsausgaben, Gewinnermittlungen,Ausgangsrechnungen oder Kontoauszüge. Diese Unterlagen sollen ebenso noch einmal auf Lückenlosigkeit, Ordnungsmäßigkeit sowie auf eine klare sowie deutliche Struktur gechecked werden, da sonst der Entzug riskiert werden könnte. Eine Überreichung der Daten kann allerdings ebenso bei dem Finanzamt direkt stattfinden, was heißt, dass dort dann ebenso die Prüfung des Betriebs stattfindet. Das bietet sich besonders für Manager an, die oft auf Tour sind. Wenn die zu prüfende Person über eigene Ausstellungsräume verfügt, findet die Außenprüfung meistens dort statt, weil sich der Inspektor demzufolge unmittelbar vor Ort eigenen Impressionen verschaffen kann., Die Steuerhinterziehung ist ein häufig auftretendes Verstoß in der Bundesrepublik Deutschland. Anhand des Vertriebs seitens Steuer-CDs ebenso wie auf Grund stetig mehr Selbstanzeigen prominenter Steuerhinterzieher, steigt die Menge der Selbstanzeigen in der Bundesrepublik. Die Anzahl der von 2013 war über 100% höher als 2012. In Baden-Württemberg beispielsweise kam es in dem Jahr 2012 zu 2.362 Selbstanzeigen und 2013 sogar 6.292. In genau dem Bundesland gab es bundesweit die meisten Selbstanzeigen, gefolgt von Nordrhein-Westfalen ebenso wie Bayern. Niedersachsen ebenso wie Hessen befinden sich im Durschschnittswert. Die geringste Anzahl an Selbstanzeigen gab es in Hamburg wie auch in Schleswig-Holstein. Im Jahre 2012 wurden in der Bundesrepublik Deutschland 15.984 Fälle von Steuerhinterziehungen einschließlich einem Strafverfahren publiziert, bei denen in der Summe 1.937 Jahre Freiheitsstrafen und 121,1 Millionen Euro Bußgelder verhängt wurden. Zwischen den Jahren 2003 und 2012 wurden in Deutschland in der Gesamtheit 352.781 Fälle der Steuerhinterziehung abgehakt., In den vergangenen Jahren ist es zu einem Handel von Steuer-CDs gekommen. Auf den CDs sind Information von Banken über ihre Firmenkunden gespeichert gewesen. Im Regelfall sind die CDs von ausländischen Bankkonten gekommen und boten beispielsweise dem deutschen Finanzamt Kundendaten und Angaben zu Bankkonten von deutschen Firmenkunden. Die CDs haben einen beachtlichen Preis, den die deutschen Behörden gerne aufkommen würden. Denn mit den Daten auf den CDs besitzen sie Einblick auf die Finanzlage der Kunden ebenso wie können somit ermitteln, welche Deutschen das Vermögen auf im Ausland ansässigen Konten verbergen und auf diese Weise Steuern hinterziehen. Während die erste CD, die 2006 seitens BND gekauft wurde, 4,6 Millionen € gekostet hat, kostet eine CD inzwischen alleinig weniger als eine Million Euro. Dies liegt daran, dass das Verlangen nach den CDs keinesfalls noch so hoch ist, wie vor ein paar Jahren, da es in Deutschland stig mehr Steuerhinterzier gibt, die eine Selbstanzeige in durchführen., Mit richtigen Informationen in der Einkommensteuererklärung lässt sich viel sparen. Etliche Ausgaben kann man steuerlich abgrenzen. Doch hin und wieder werden solche Anträge vom Finanzamt zurückgewiesen. Für den Fall, dass das passiert, muss Einspruch eingelegt werden. Wird ebenso dieser untersagt, sollte eine Anklage vor dem Finanzgericht vorgebracht werden. In solchen Fällen steht ein Anwalt zur Verfügung. Er prüft die Anträge sowie die Sachlage und setzt sich vor dem Finanzamt und vorm Gericht für seine Mandanten. Falls der Sachverhalt vors Gericht geht, muss davon ausgegangen werden, dass man die entstehenden Verhandlungskosten zu tragen hat. Deshalb muss der Betrag, um welchen diskutiert wird, unbedingt höher sein, als die Gerichtskosten betragen würden. Auch hier stehen Steueranwälte sowie Steuerberater zur Kalkulierung und Beratung zur Verfügung.%KEYWORD-URL%