Tanzschule

Tanzschule
Bis in die heutige Zeit ist es für viele einem Großteil der jungen Erwachsenen ganz normal in der neunten oder zehnten Jahrgangsstufe einen Gesellschaftstanzkurs zu absolvieren, auch wenn kein großes Verlangen nach Tanz besteht. Dafür haben viele Tanzschulen maßgeschneiderte Kurse in Petto, die genau auf diese Gruppe ausgelegt sind. Einige der Jugendlichen entdecken dann die Affinität zum Tanzen und nimmt auch gern die Tanzveranstaltungen im Tanzkreis wahr, wodurch man erste „Ausgeherfahrungen“ in einem bekannten Umfeld sammeln kann. Bei diesen klassischen Jugendkursen werden die typischen Gesellschafts- sowie Lateinamerikanischen Tänze vermittelt, welche selbst zu aktueller Musik geschwingt werden können. An dem Schluss eines Kurses ist dann ein Schulball, dereinst selbstals Tanzkränzchen bezeichnet, bei dem sich die Vormünder jenetänzerischen Erfolge der Sprösslinge ansehen können., Standardtänze bauen zusammen mit den Lateinamerikanischen Tänzen das Welttanzprogramm sowohl die gängigen Turniertänze. Eigentlich wurden sämtliche Gesellschaftstänze als Standardtänze betitelt, inzwischen beinhaltet der Begriff nichtsdestoweniger die fünf Tänze Wiener Walzer, Langsamer Walzer,Foxtrott, Slowfox, Quickstepp sowohl Tango. Der Tango, der Foxtrott ebenso wie der Slowfox sind Schreittänze, sämtliche anderen sind Schwungtänze. Die Standardtänze zeichnen sich in erster Linie durch den ständigen Körperkontakt aus wie nochverlangen dem Tanzpaar dermaßen ein großes Maß an Ausgewogenheit sowie Kontrolle über eigenen Körper aus. Im Grunde übernimmt der Mann die Führung und dadurch die Aktion, währenddessen die Frau reagiert. Dadurch bewegt sich der Herr zumeist vorwärts und die Frau rückwärts. Standardtänze zählen zu einer tänzerischen Grundausbildung ferner werden gemeinsam mit den Lateinamerikanischen Tänzen schon in den Einsteigerkursen gelehrt., Der Wiener Walzer ist ein ziemlich beliebter Standardtanz ferner ist mit 60 Takten in der Minute der schnellste Tanz des Welttanzprogramms. Er gehört sowohl zu den Gesellschafts- wie ebenfalls zu den Turniertänzen. Als Version des Walzers ist er einer der traditionsreichsten eleganten Gesellschaftstänze. Er wurde speziell dank den Wiener Kongress Anfang des 19. Jahrhunderts in ganz Europa berühmt sowohl gefragt, gleichwohl er in feineren Gemeinden vorerst als anstößig bezeichnet wurde aufgrund des gekennzeichneten Körperkontakts. Der Wiener Walzer wird bis jetzt zumeist auf klassische Werke im Drei-Viertel-Takt beziehungsweise in dem 6/8-Takt getanzt, ebenfalls wenn es sehr wohl selbst elegante Stücke für den Wiener Walzer gibt. Der Grundschritt umfasst sechs Schritte, sodass er je nach Variante entweder in einem oder in 2 Takten ausgetanzt werden kann. In Tanzschulen gehört der Wiener Walzer aufgrund seiner Eleganz zumeist zum Höhepunkt des Abschlussballs., Der Paso Doble ist eindringlich von Flamenco sowie Stierkampf motiviert überdies differenziert sich am meisten seitens den anderen Lateinamerikanischen Tänzen. Man legt dabei reichlich Wert auf den starken Ausdruck. Als leichter Volkstanz ist er nunmehr sowohl in Europa als auch in Lateinamerika ziemlich angesehen. Da die Schritttechnik sehr einfach gehalten ist, fällt der Paso Doble vor allem durch aussagekräftige Drehungen auf. Der Paso Doble wird als Turniertanz auch in Tanzkursen unterrichtet., Im Tanzsport kann man auf Basis von den Grundkurs sowie die auf die Tatsache folgenden Medaillenkurse diverse Abzeichen erlernen, welche den Ausbildungsstand des Tänzers nachweisen. In den Basiskursen reicht dafür die erfolgreiche Beendung vom Kurses aus, zum Beispiel beim Welttanzabzeichen, das aus einer Urkunde und der goldenen Nadel besteht. Es wird nach Beendigung der zwei Grundlagenkurse des Welttanzprogramms, die aus den Musikrichtungen Walzer, Disco, Swing (erster Workshop) wie auch Latino sowohl Tango (zweiter Kurs) bestehen. Wer danach weiterhin aufbauen möchte, kann sowohl das Deutsche Tanzabzeichen machen wie selbst an den Medaillenkursen für das Bronzene, Silberne wie noch (unterschiedliche) Goldene Tanzabzeichen mitmachen. Jene sind ebenfalls eine Bedingung für die Ausbildung zum Choreograf dank den ADTV., Der Langsame Walzer, angesichts seiner Herkunft selbst als Englischer Walzer bezeichnet, entwickelte sich in den 1920er Jahren. Er entwickelte sich aus einer langsameren Variante des Wiener Walzers, dem sogenannten Boston Waltz, der in England bis jetzt ziemlich begehrt ist und wohl die Drehungen des Originals beibehielt, aber ausgeprägt langsamer getanzt wurde. Der Langsame Walzer wird zu einem Takt von dreißig Takten in der Minute getanzt. Dennoch ist besonders der Schwung wesentlich, um dem Tanz Ausdruck zu verleihen. Er wird beim 1. Taktschlag aufgebaut sowohl im Verlauf der kommenden zwei erneut abgebremst, was als Heben sowohl Senken betitelt wird. In Tanzschulen ist der Langsame Walzer beim Abschlussball des Grundkurses häufig der Einstiegstanz., Der Samba weitete sich aus der afrobrasilianischen Hochkultur und zeichnet sich mittels den besonderen Rhythmus aus. Er wird im Zwei-Viertel-Takt getanzt und ist seit der Nachkriegszeit Bestandteil der Lateinamerikanischen Tänze sowie ebenfalls vom Welttanzprogramms, das in Tanzschulen als Voraussetzung unterrichtet wird. Inklusive den brasilianischen Ursprüngen bietet der jetzige Samba allerdings nicht vielmehr übermäßig viel gemein. In Tanzschulen wird oft ein leichterer 2-Schritt-Samba gelehrt, entweder als Vorstufe zu einer anspruchsvolleren 3-Schritt-Version oder als eigenständiger Gesellschaftstanz. Samba zeichnet sich besonders auf Grund seine starken Beckenbewegungen und das sogenannte Bouncing aus., Das Welttanzprogramm WTP wurde in den 1960er Jahren entworfen wie noch hat in überarbeiteter Form bis heute Gültigkeit als tänzerische Grundausbildung. Das WTP richtet sich an fünf ausschlaggebenden Musikrichtungen sowie der typischen Rhythmik, der mehrere Tänze angegliedert werden können. Es handelt sich in diesem Fall um Walzer-Musik,Discothek-Musik, Swing-Musik, Latino-Musik ebenso wie Tango-Musik. Da es sich bei Latino sowie Tango mehr um regional kennzeichnende Musikstile handelt, werden diese nur im 2 Kurs des Programms 2012 auf Basis von den ADTV spielte vor allem die anpassungsfähige Gleichwertigkeit eine beachtenswerte Funktion, so müssen die Grundschritte zum Beispiel weltweit gleichsein, das Tanzen aber hinsichtlich Schrittlängen an die einzelnen Ereignisse angepasst werden vermögen., Der Jive ist ein tempermentvoller überdies lebensfroher Tanz, jener im 4/4-Takt getanzt wird. Er hat seine Grundlage in den USA sowie geriet über US-amerikanische Armeeangehörige nach Europa. Durch viele Elemente aus dem Twist wirkt der Jive peppig und ist dementsprechend in Tanzkursen äußerst namhaft. Er ist selbst mit dem Rock’n Roll dicht affin.Dieser wird in einem ziemlich punktierten Metrum getanzt, was ihm den typischen Anschein übergibt. Der Jive ist ebenfalls ein aufgebauter Wettbewerbstanz., Tanzen ist in der Bundesrepublik Deutschland ein beliebter Sport, der als Zeitvertreib und auch im professionellen Rahmen ausgeführt wird. Durch populäre TV-Formate, aber auch aus traditionsbedingten Gründen haben Tanzhäuser einen starken Zuwachs und werden von Gesellschaften jeder Altersklassen gerne aufgesucht. Die Vorläufer des Tanzes lagen bei den früheren Gesellschaften, bei welchen der Tanz eine eine religiöse Bedeutung hat. Tanzsport ist bis zum heutigen Tage ein gesellschaftliches Ereignis. In sportlicher Hinsicht fördert das koordinierte Tanzen Agilität, sowie Muskelaufbau und der Koordination. Gesellschaftstanz hilft, den Gleichgewichtssinn zu stärken und strafft den ganzen Körper. In einem Großteil der Tanschulen und -Verinen, die zum größten Teil im Allgemeinen Deutschen Tanzlehrer Verband, den ADTV, organisiert sind, wird eine Auswahl desTänze des Welttanzprogramms WTP unterrichtet, darunter Lateinamerikanische Tänze, Standardtänze sowie besondere Tänze und zeitgemäßere Tanzvariationen z.B. Hip Hop und Jazzdance.